Kernwert 4
ÜBERNATÜRLICH(ES ER)LEBEN
Wir erwarten, dass Gott aus seinen
unbegrenzten Möglichkeiten handelt
unbegrenzten Möglichkeiten handelt
Markus 16,15-18 (NGÜ)
15 Danach sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Geht in die ganze Welt und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium! 16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.
17 Folgende Zeichen werden die begleiten, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen sprechen; 18 wenn sie Schlangen anfassen oder ein tödliches Gift trinken, wird ihnen das nicht schaden; Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
Johannes 14,12 (NGÜ)
(Jesus:) Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater.
1.Thessalonicher 5,19-21 (NGÜ)
19 Legt dem Wirken des Heiligen Geistes nichts in den Weg! 20 Geht nicht geringschätzig über prophetische Aussagen hinweg, 21 sondern prüft alles. Was gut ist, das nehmt an.
1.Korinther 14,2-3 (GN)
2 Wenn du in unbekannten Sprachen redest, sprichst du nicht zu Menschen, sondern zu Gott. Niemand versteht dich. Durch die Wirkung des Geistes redest du geheimnisvolle Worte. 3 Wenn du aber prophetische Weisungen empfängst, kannst du sie an andere weitergeben. Du kannst damit die Gemeinde aufbauen, ermutigen und trösten.
- Jesus ist das Fundament – Er baut seine Gemeinde.
- Jesus gab uns den Auftrag: Verkündet das Evangelium und führt Menschen in die Freiheit (Markus 16,15-18).
- Das, was wir tun, soll Gott ehren und Menschen dienen. Als sein Kind bringe ich sein Reich und seine Kultur, wohin ich auch gehe.
- Wir geben unser Bestes – Gott macht den Rest.
- Wir lernen von Gott, von einander und von anderen. Wir entwickeln uns durch Schulungen weiter.
- „Einheit im Geist erfordert keine Einigkeit im Stil.“
- Wir erwarten Übernatürliches. Wir geben dem Heiligen Geist Raum zu leiten. Wir wollen entdecken, was er noch Gutes bereithält (Johannes 14,12).
- Mutig glauben – Pray first: Wir beten für Anliegen. Wir vertrauen darauf, dass Gott sofort oder im Zeitverlauf wirken kann. Nehmen wir sein Wirken nicht wahr, machen wir weder uns noch unserem Gegenüber Druck. Beim nächsten Mal beten wir wieder in vollem Vertrauen auf Gottes Wirken.
- Gott schenkt Verstehen, er redet auch durch „Geistesblitze“ und in vielfältiger Art und Weise.
- Wir strecken uns nach prophetischem Reden, das ermutigt, tröstet und stärkt, aus und üben uns darin. Wir prüfen alles – hinterher – und behalten das Gute (1.Thessalonicher 5,19-21; 1.Korinther 14,2-3).
- Prophetisches Reden zur Ermahnung soll in vertrauensvollem Rahmen in Liebe geschehen. Es soll dazu dienen einander aufzubauen und „sanftmütig den anderen im Leben nach vorne und näher zu Gott“ zu bringen.
- Wir strecken uns nach prophetischem Reden, das ermutigt, tröstet und stärkt, aus und üben uns darin. Wir prüfen alles – hinterher – und behalten das Gute (1.Thessalonicher 5,19-21; 1.Korinther 14,2-3).